Bye, Bye Cinderella Schuhe

Das Leben ist zu kurz für falsche und unbequeme Schuhe. Trotzdem lassen wir uns immer wieder dazu verleiten, falsches Schuhwerk zu kaufen. Das hat fatale Folgen. Auf Bällen wollen wir schließlich tanzen, Spaß haben und nicht die Zeit mit einem schmerzverzertem Gesicht verbringen. Worauf ihr beim Schuhkauf achten solltet und was das „Cinderella-Schuh-Syndrom“ ist, erfährt ihr hier. Mit unseren Tipps findet ihr garantiert eure Traumschuhe.

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Cinderella hat zwar die ganze Nacht getanzt, aber scheinbar waren ihr die Schuhe zu groß. Seid keine Cinderella. Wir alle haben Schuhe zu Hause, die uns einfach nicht passen. Seid ehrlich auch ihr habt solche schönen aber furchtbar unbequemen Schuhe daheim, richtig? Dann seid ihr auch eine Cinderella in Schuh-Angelegenheiten. Als Cinderella-Schuh-Syndrom versteht man die Verformung des Fußes aufgrund zu kleiner, zu enger oder einfach zu hoher Schuhe.

1. Bewegungsfreiheit

Die Schuhe müssen sich nach den Füßen richten und nicht umgekehrt. Vor allem Zehen brauchen Bewegungsfreiheit. Bei der Abrollbewegung des Fußes bewegen sie sich immerhin 0,5 Zentimeter. Die Ferse sollte allerdings fest umschlossen sein.

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2. Nicht blenden lassen

Okay. Ehrlich gesagt das ist etwas schwierig. Gerade wenn Rabatte locken und die sonst so teuren Schuhe erheblich billiger sind. Aber dennoch gilt: Lasst euch nicht von Rabatten beeinflussen. Wenn die Schuhe nicht passen und unbequem sind, dann solltet ihr auch die Finger davon lassen. Prozente hin oder her.

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3. Seid anspruchsvoll und lasst euch Zeit

Beim Schukauf dürft ihr ruhig eure innere Diva raushängen lassen. Statt auf Quantität solltet ihr auf Qualität achten. Vor allem auf hochwertige Materialien, die Schweißfüßen keine Chance lassen. Vergesst nicht auch das Innenleben des Schuhs auf Nähte, Wülste oder andere Unebenheiten zu testen, die euch beim Gehen aufreiben könnten. Geht vor dem Kauf auf und ab, kontrolliert alles und lasst euch nicht stressen! Und sollten sie euch schon beim Anprobiern unwohl fühlen, dann traut euch auch ruhig „Nein“ zu sagen.

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4. Rechts und links anprobieren!

Manchmal in der Eile des Gefechts probiert man nur Schuhe auf dem rechten oder den linken Fuß. Schluss damit! Lest euch nochmal Punkt 3 durch! Die beiden Füße des Menschen sind sehr unterschiedlich. Wenn sich der rechte Fuß in einem Schuh wohlfühlt, bedeutet das nicht, dass es auch der linke tut. Also immer vor dem Schukauf den rechten und linken Schuh anziehen.

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5. Auf die Tageszeit kommt es an

Im Laufe eines Tages schwellen unsere Füße ein wenig an. Deswegen ist es ratsam, Schuhe am Abend zu kaufen oder vorher ein Stück zu gehen, um sie auf Betriebstemperatur zu bringen. Sonst kann es schnell passieren, dass die Schuhe beim Kauf am Vormittag perfekt passten, aber am Abend auf einmal furchtbar drücken.

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